Spezial: Akute Mittelohrentzündung bei Babys und Kindern
Durchwachte Nächte sind bei den meisten Eltern kleiner Kinder keine Seltenheit. Nicht selten ist eine akute Mittelohrentzündung ihres Kindes Grund für den fehlenden Schlaf. Es kann sehr beunruhigend sein, wenn das Kind nachts viel schreit und Schmerzen hat. Mit unserem Artikel und Merkblatt möchten wir Müttern und Vätern helfen, die Erkrankung besser zu verstehen, und informieren, was gegen die Mittelohrentzündung hilft.
Die meisten fiebernden Kinder können problemlos zu Hause umsorgt werden und sind innerhalb von zwei, drei Tagen wieder gesund. Ihr Körper besiegt die Viren ganz alleine. Nur selten ist ein fieberndes Kind ernsthaft krank. Mehr darüber erfahren Sie in unserem Artikel. Wenn Sie sich rasch einen Überblick verschaffen wollen, haben wir die wichtigsten Informationen "auf einen Blick" für Sie zusammengestellt.
Verwirrende Angaben im Beipackzettel und ein Kind, das seine Medizin nicht einnehmen will: Da kann man schnell in Stress geraten und ein Arzneimittel falsch dosieren. Was Eltern helfen kann, Fehler bei der Medikamenten-Gabe zu vermeiden, dazu mehr in diesem Spezial.
Welche Kinder haben ein hohes Allergierisiko? Wie können werdende Mütter vorbeugen? Sind Impfungen oder übertriebene Hygiene eine Ursache für die starke Zunahme von Allergien? Um Allergien zu verhindern, können Eltern einiges tun. Näheres dazu hier.
Die meisten Säuglinge speien in den ersten Wochen täglich etwas Milch. Manche Eltern machen sich Sorgen, wenn dieses Spucken stärker ist als üblich. Nur: Was ist "normal" und wann hört das flüssige Aufstoßen (Regurgitation) von selbst auf? Mehr darüber erfahren Sie hier.
Eine Mittelohrentzündung klingt mit und ohne Behandlung normalerweise innerhalb weniger Tage von selbst ab. Bei Kindern unter zwei Jahren, deren beide Ohren entzündet sind, können Antibiotika die Heilung jedoch beschleunigen. Sie können auch helfen, wenn aufgrund der Entzündung Flüssigkeit aus den Ohren abgesondert wird. weiter...
Flüssiges Aufstoßen (Regurgitation) lässt sich wahrscheinlich nicht verringern, indem man das Baby nach dem Füttern oder beim Schlafen höher lagert. Bei Babys, die mit Säuglingsnahrung gefüttert werden, könnte ein Andicken der Nahrung helfen. Dies kann aber auch unerwünschte Wirkungen haben. weiter...
Bei mehr als der Hälfte der Menschen mit einer durch Bakterien verursachten Bindehautentzündung klingt die Entzündung auch ohne Behandlung innerhalb von zwei bis fünf Tagen ab. Allerdings beschleunigen antibiotikahaltige Augentropfen oder -salben die Heilung. Diese haben nur selten unerwünschte Wirkungen. weiter...
Es gibt keinen verlässlichen Nachweis dafür, dass Soja-Babynahrung Säuglinge mit erhöhtem Allergierisiko vor Allergien oder Nahrungsunverträglichkeiten schützt. weiter...
Bei Babys mit einem hohen Allergierisiko könnte präbiotische Säuglingsnahrung die Entwicklung von Hautausschlägen (Ekzemen) verhindern. Die Wirkung der Produkte wurde jedoch noch nicht ausreichend untersucht, um sicher sein zu können. Bisher ist für keine Ersatznahrung nachgewiesen, dass sie besser schützt als das Stillen. weiter...
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