Spezial: Vorbeugung und Behandlung von Lymphödemen
Bei einem Lymphödem schwillt zum Beispiel ein Arm oder ein Bein an, weil sich die Lymphflüssigkeit darin staut. Das passiert oft, wenn bei einer Operation oder Bestrahlung die Lymphbahnen geschädigt worden sind. Viele Frauen nach einer Brustkrebsbehandlung sind davon betroffen. Wir informieren Sie in unserem Merkblatt über Anzeichen, Behandlungsoptionen und Möglichkeiten der Vorbeugung.
Eine Selbstbehandlung mit Kompressionsbandagen kann ein Lymphödem nach Brustkrebs zurückgehen lassen. Eine professionelle Lymphdrainage könnte ebenfalls helfen. Da die Beschwerden mit der Zeit oft zunehmen und dann schwieriger zu behandeln sind, ist es wichtig, Lymphödeme früh zu erkennen. weiter...
Für Menschen mit Hodgkin-Lymphom kann eine Blutstammzelltransplantation eine Behandlungsmöglichkeit sein, wenn andere Therapien erfolglos waren. Die Chancen und Risiken einer Transplantation von Stammzellen nicht verwandter Spenderinnen und Spender sind jedoch nicht ausreichend untersucht. weiter...
Bei Lymphdrüsenkrebs lassen sich mit einer Positronen-Emissions-Tomographie womöglich genauere Befunde erzielen als mit einer Computertomographie. Ob diese allerdings auch zu besseren Behandlungsergebnissen führen, ist unklar. weiter...
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