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Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG)

 

Krebs

Viele Gewebe des Körpers sind auf kurze Haltbarkeit angelegt. Jeden Tag werden verbrauchte Hautzellen als kleine Schüppchen abgestoßen, Blut-, Darm- und Leberzellen sterben milliardenfach ab und werden durch jungen Nachschub ersetzt. Krebs ist die Kehrseite dieser lebensnotwendigen Reparaturen. Gerade in den Organen, in denen viele neue Zellen heranwachsen, kann es dazu kommen, dass irgendwann Fehler passieren - und der Nachschub außer Kontrolle gerät.

Spezial: Früherkennung

Chancen und Risiken von Früherkennungsuntersuchungen – Wissenswertes hierzu finden Sie in diesem Spezial. Sie erfahren zum Beispiel, warum Früherkennung keine Krankheiten verhindern kann, weshalb falsche Testergebnisse schwerwiegende Folgen haben können, welche Fragen helfen, ein Screening zu beurteilen, und was sich hinter dem Kürzel „IGeL“ verbirgt.

Spezial: Früherkennung von Darmkrebs

Die Darmkrebsfrüherkennung gehört seit über 30 Jahren zum Angebot der gesetzlichen Krankenkassen, seit 2003 zählt auch eine Darmspiegelung zu den angebotenen Methoden. Neuere Studien erlauben eine bessere Abschätzung, welchen Nutzen man von den Untersuchungen erwarten kann und was die Nachteile sind. Was die verschiedenen Methoden leisten, erfahren Sie in unserem Spezial rund um die Früherkennung.

Spezial: HPV-Impfung

Bei der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs spielen Humane Papillomviren (HPV) eine entscheidende Rolle. Gegen diese sexuell übertragbaren Viren gibt es mittlerweile eine Impfung. Sie wirkt jedoch nur gegen die häufigsten krebserzeugenden Viren und bietet daher keinen völlig sicheren Schutz. In unserem Spezial vermitteln wir das aktuelle Wissen rund um die HPV-Impfung - sachlich und neutral.

Spezial: Krebsbehandlungen auf einen Blick

Bösartige Tumore können lebensbedrohlich sein. Um sie zu entfernen oder zumindest ihr Wachstum und ihre Ausbreitung zu begrenzen, gibt es in der Krebstherapie unterschiedliche Verfahren. Die am häufigsten bei Krebs eingesetzten Behandlungsarten haben wir in diesem Spezial zusammengestellt:

Spezial: Leben mit metastasiertem Brustkrebs

Brustkrebs ist hierzulande die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Sie wird meist in einem höheren Alter entdeckt. Manchmal wird der Krebs erst festgestellt, wenn er schon Metastasen gebildet hat. Aber auch dann lässt er sich behandeln. Viele Frauen leben Jahre mit metastasiertem Brustkrebs. Welche Therapien ihnen zur Verfügung stehen und wie Frauen mit dieser schweren Erkrankung umgehen können, darum geht es in diesem ausführlichen Themenpaket.

Spezial: Pilzinfektion der Mundhöhle bei Krebs und HIV/AIDS

Pelzige Zähne nach dem Genuss von Süßem, das kennen wohl die meisten. Fühlt sich jedoch der ganze Mund ständig pelzig an, ist der Geschmack gestört und das Schlucken beschwerlich, kann eine Pilzinfektion der Mundhöhle die Ursache sein. Sie ist selten gefährlich, aber sehr unangenehm. Lesen Sie, wie Menschen mit Krebs oder HIV/AIDS einer Candidose vorbeugen können und welche Behandlungen es gibt.

Spezial: Positronen-Emissions-Tomografie (PET)

Ein bildgebendes Verfahren, irgendwas mit Strahlen, man wird in eine Röhre geschoben – viele Menschen haben eine vage Vorstellung davon, worum es bei einer PET-Untersuchung geht. Wer mehr wissen möchte, wird jetzt auf unserer Website fündig: Etwa warum man zuerst eine Spritze bekommt und weshalb die Methode bei Tumoren angewendet wird.

Spezial: Stammzelltransplantation

Autolog, allogen, dosisreduziert – es gibt verschiedene Möglichkeiten, Stammzellen zu transplantieren. Wir erklären, worin sich verschiedene Arten von Stammzelltransplantationen unterscheiden und welche Komplikationen auftreten können. Lesen Sie in diesem Spezial außerdem, wie Blutstammzellen für eine Transplantation gewonnen werden.

Spezial: Strahlentherapie

In der Behandlung von Krebsgeschwulsten (bösartigen Tumoren) kommen vor allem drei Methoden zum Einsatz: Operation, Chemotherapie und Strahlentherapie. Bei einer Strahlentherapie soll das Gewebe bösartiger Tumoren mithilfe von bestimmten energiereichen Strahlen zerstört werden. Dabei kann die Strahlenquelle außerhalb (externe Strahlentherapie), innerhalb des Körpers oder in unmittelbarer Nähe zum Tumor liegen (interne Strahlentherapie oder Brachytherapie).

Spezial: Vorbeugung und Behandlung von Lymphödemen

Bei einem Lymphödem schwillt zum Beispiel ein Arm oder ein Bein an, weil sich die Lymphflüssigkeit darin staut. Das passiert oft, wenn bei einer Operation oder Bestrahlung die Lymphbahnen geschädigt worden sind. Viele Frauen nach einer Brustkrebsbehandlung sind davon betroffen. Wir informieren Sie in unserem Merkblatt über Anzeichen, Behandlungsoptionen und Möglichkeiten der Vorbeugung.

Spezial: Vorbeugung von Darmkrebs

An öffentlichen Empfehlungen, wie man Darmkrebs vorbeugen kann, herrscht kein Mangel: Mehr Ballaststoffe, weniger Fleisch, zusätzliche Vitamine und sogar Medikamente finden sich auf der langen Liste der Ratschläge, die zum Teil seit Jahren verbreitet werden.Wir haben recherchiert, wie zuverlässig die häufigsten Ratschläge wissenschaftlich belegt sind.

Spezial: Vorbeugung von Hautkrebs

Was der oder die Einzelne als bedrohlich empfindet, ist eine ganz persönliche Einschätzung. Das gilt auch für Hautkrebs. Die meisten Menschen erkranken nie an einem gefährlichen Hautkrebs. Insbesondere Melanome sind relativ selten. Viele machen sich deshalb keine großen Gedanken. Andererseits gibt es Möglichkeiten, Hautkrebs vorzubeugen. Unser Spezial will helfen, den eigenen Umgang mit der Sonne zu finden.

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