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Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG)

 

Herz und Kreislauf

Herz und Kreislauf gehören zu den Organen, die am Anfang des Lebens als Erste ihren Dienst aufnehmen. Und 70, 80 oder 90 Jahre später ist es ihr Stillstand, der das Ende markiert. Bis dahin hat ein Herz bis zu drei Milliarden Schläge bewältigt und 200 Millionen Liter Blut durch die Gefäße gepumpt. Dabei stellen sich Herz und Kreislauf schnell auf Änderungen des aktuellen Bedarfs ein. Die größeren Gefäße sind flexible und bewegliche Muskelschläuche, die ihren Durchmesser schnell verändern können.

Spezial: Gerinnungshemmende Medikamente

Viele Menschen, die zum Beispiel einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten, nehmen gerinnungshemmende Medikamente ein, um die Bildung von Blutgerinnseln zu verhindern und das Risiko für Folgeerkrankungen zu senken. Doch was passiert bei der Blutgerinnung? Wann können Blutgerinnsel gefährlich sein? Was sind Antikoagulantien? Und können andere Medikamente die Wirkung von Gerinnungshemmern beeinflussen? – Antworten auf diese und weitere Fragen haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Spezial: Herzinfarkt

Herzinfarkt. Schnell denkt man an die "typische Manager-Krankheit": zu stressig gelebt, zu viel geraucht, zu viel gegessen. Wer so denkt, greift zu kurz. Dennoch ist es eine Tatsache, dass ein ungesunder Lebensstil das Risiko für einen Herzinfarkt erhöht. Allerdings gilt der Herzinfarkt bei weitem nicht mehr lediglich als typische Erkrankung von gestressten Männern: Herzinfarkte zählen in den Industrieländern bei Frauen inzwischen zu den häufigsten Todesursachen, noch vor Brustkrebs. Lesen Sie über die Anzeichen eines Herzinfarktes und testen Sie Ihr Wissen in unserem Quiz.

Spezial: Krampfadern

Für manche Menschen sind Krampfadern hauptsächlich ein kosmetisches Problem: Sie mögen das Aussehen ihrer Beine mit den unebenen, bläulichen Venen nicht. Möglicherweise hat einer von drei Erwachsenen - oder sogar mehr - Krampfadern. Meistens lösen sie keine besonderen Beschwerden aus. Doch bei etwa der Hälfte der Betroffenen treten auch Symptome wie Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen auf. Krampfadern gehören mit zu den häufigsten Gründen für einen operativen Eingriff. Eine Operation ist jedoch nicht das einzige Mittel, um die Beschwerden zu lindern. Wir erklären die wichtigsten Therapiemöglichkeiten und helfen Ihnen zu erkennen, wann geschwollene Beine ein Zeichen für eine andere Erkrankung sein können.

Spezial: Psychische Folgen eines Schlaganfalls

Trauer und Niedergeschlagenheit sind nach einem Schlaganfall normal. Manche Menschen entwickeln als Folge des Schlaganfalls jedoch eine behandlungsbedürftige Depression. In unserem Merkblatt erfahren Sie, welche Anzeichen auf eine solche Depression hinweisen. Wir informieren Sie außerdem über Therapiemöglichkeiten und Unterstützungsangebote für Betroffene und Angehörige.

Nutzerbefragung zur Weissen Liste

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