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Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG)

 

Haut und Haare

Selbst an den dicksten Stellen ist die Haut nur wenige Millimeter dick. Dennoch: Mit etwa einem Siebtel des Körpergewichts ist sie das größte Organ des Menschen. Das erstaunliche Gewicht deutet schon an, wie wichtig die Haut für Stoffwechsel und inneres Gleichgewicht des menschlichen Körpers ist. Haut und Haare sorgen für eine stabile und flexible Hülle, die Schutz gegen Verletzungen und Austrocknung, Kälte und Hitze, UV-Strahlen und Krankheitserreger bietet. Und sie ist Sensor für Berührungen und Schmerz.

Spezial: Rosazea

Rote Flecken im Gesicht, sichtbare Äderchen und Pusteln: Viele Menschen kennen solche Probleme. Die Ursache dafür kann eine Rosazea sein – eine häufige Entzündung der Gesichtshaut. In unserem Merkblatt erfahren Sie, was man gegen eine Rosazea tun kann. Außerdem können Sie unseren Tagebuch-Vordruck verwenden, um möglichen Auslösern von Rosazea-Schüben auf die Spur zu kommen.

Spezial: Vorbeugung von Druckgeschwüren

Wer über längere Zeit still sitzen oder liegen muss, hat ein erhöhtes Risiko für ein Druckgeschwür (Dekubitus). Solche Wunden heilen nur langsam und können sehr schmerzhaft sein. Deshalb ist es umso wichtiger, sie gar nicht erst entstehen zu lassen. In unserem Merkblatt steht, was man selbst tun kann, um einem Dekubitus vorzubeugen, und wie Angehörige und Pflegende helfen können.

Spezial: Vorbeugung von Hautkrebs

Was der oder die Einzelne als bedrohlich empfindet, ist eine ganz persönliche Einschätzung. Das gilt auch für Hautkrebs. Die meisten Menschen erkranken nie an einem gefährlichen Hautkrebs. Insbesondere Melanome sind relativ selten. Viele machen sich deshalb keine großen Gedanken. Andererseits gibt es Möglichkeiten, Hautkrebs vorzubeugen. Unser Spezial will helfen, den eigenen Umgang mit der Sonne zu finden.

Spezial: Wunden

Schnell verletzt man sich im Alltag, doch die kleinen Wunden heilen meist von selbst. Rutscht man jedoch mit dem frisch geschärften Messer beim Kochen in einen Finger oder zieht sich sonst eine größere Verletzung zu, reicht ein Pflaster häufig nicht mehr aus: Die Wunden müssen genäht oder mit einem Klammerpflaster versorgt werden. Bis solche Wunden heilen, dauert es einige Wochen. Doch manche Wunden, zum Beispiel offene Wunden am Bein oder Fuß, Druckgeschwüre oder Wunden nach Krebsbehandlungen, verschließen sich noch wesentlich langsamer oder gar nicht.

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