Chancen und Risiken von Früherkennungsuntersuchungen – Wissenswertes hierzu finden Sie in diesem Spezial. Sie erfahren zum Beispiel, warum Früherkennung keine Krankheiten verhindern kann, weshalb falsche Testergebnisse schwerwiegende Folgen haben können, welche Fragen helfen, ein Screening zu beurteilen, und was sich hinter dem Kürzel „IGeL“ verbirgt.
Die Darmkrebsfrüherkennung gehört seit über 30 Jahren zum Angebot der gesetzlichen Krankenkassen, seit 2003 zählt auch eine Darmspiegelung zu den angebotenen Methoden. Neuere Studien erlauben eine bessere Abschätzung, welchen Nutzen man von den Untersuchungen erwarten kann und was die Nachteile sind. Was die verschiedenen Methoden leisten, erfahren Sie in unserem Spezial rund um die Früherkennung.
Hierzulande sind nur wenige Schwangere mit HIV infiziert. Aber es kommt vor, dass eine Frau nicht weiß, dass sie den Virus in sich trägt. Weiß eine Schwangere rechtzeitig von ihrer Infektion, dann kann ihr Kind fast immer geschützt werden. Unser Merkblatt klärt Sie darüber auf, ob Sie sich und Ihr Kind auch während der Schwangerschaft mit HIV infizieren können, was Sie im Fall der Fälle für Ihr Kind tun können und wer gegebenenfalls von einem HIV-Testergebnis erfährt.
Heutzutage werden für Kinder und Erwachsene zahlreiche Früherkennungsuntersuchungen angeboten. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen bei vielen Früherkennungsuntersuchungen für bestimmte Personengruppen die Kosten. weiter...
Sehschwächen bei Kindern zu entdecken, ist wichtig. Allerdings wurde bislang nicht ausreichend untersucht, welche Vor- und Nachteile routinemäßige Sehtests bei Kleinkindern haben. weiter...
Durch eine Reihenuntersuchung (Screening) für alle Neugeborenen könnten Hörstörungen bei Säuglingen früher erkannt und behandelt werden als bisher. Dies kann die frühe sprachliche Entwicklung von Kindern mit Hörstörungen verbessern. weiter...
Unterschiedliche Behandlungen können die sprachlichen Fähigkeiten von Kindern mit Sprachproblemen vermutlich verbessern. Ob Kinder jedoch von Früherkennungsuntersuchungen auf Sprachprobleme profitieren, ist noch nicht ausreichend untersucht. weiter...
Um das Informationsangebot der Weissen Liste fortlaufend zu verbessern, benötigen wir Ihre Meinung. In unserer Nutzerbefragung möchten wir erfahren, ob Sie die von Ihnen gesuchten Informationen gefunden haben, wie schnell Sie die Informationen erreichen konnten und wie Sie die Seiten des Portals insgesamt bewerten. Sie benötigen für das Ausfüllen des Fragebogens höchstens 5 Minuten. Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig. Die Erhebung der Daten erfolgt anonym.
Eine detaillierte Auflistung der erfassten Metadaten sowie Erläuterungen zur Speicherung und Verwendung dieser Daten erhalten Sie in der Datenschutzerklärung. Die erhobenen Metadaten sind anonym und dienen ausschließlich der Verbesserung unseres Angebotes.