Eine bei Depressionen häufig eingesetzte Form der Psychotherapie ist die kognitive Verhaltenstherapie (KVT). Wir beantworten in unserem Merkblatt zum Beispiel die Fragen: Wie unterscheidet sich die KVT von anderen Psychotherapien? Wann kommt sie infrage? Was passiert während einer Sitzung? In welchen Fällen zahlt die gesetzliche Krankenkasse? Und: Was kann man tun, wenn es einem schwerfällt, sich bei Problemen Hilfe zu suchen?
Von einer frischgebackenen Mutter erwartet alle Welt, dass sie vor Glück strahlt und von ihrem Baby gar nicht genug bekommen kann. Was aber, wenn sich nach der Geburt statt Freude über das Kind tiefe Traurigkeit und Verzweiflung einstellen und dieser Zustand nicht vergehen will? Was Frauen in dieser Situation helfen kann, darüber informieren wir in unserem Merkblatt.
Trauer und Niedergeschlagenheit sind nach einem Schlaganfall normal. Manche Menschen entwickeln als Folge des Schlaganfalls jedoch eine behandlungsbedürftige Depression. In unserem Merkblatt erfahren Sie, welche Anzeichen auf eine solche Depression hinweisen. Wir informieren Sie außerdem über Therapiemöglichkeiten und Unterstützungsangebote für Betroffene und Angehörige.
Spezial: Vorbeugung von Depressionen bei Kindern und Jugendlichen
Junge Menschen fühlen sich oft traurig, niedergeschlagen oder verzweifelt. Das ist normal. Manchmal ist es jedoch mehr als eine normale Traurigkeit: viele Kinder und Jugendliche erkranken an einer Depression. Aber Depressionen bei jungen Menschen kann man verhindern oder rechtzeitig erkennen.
Bupropion und Mirtazapin können Depressionen lindern. Für Reboxetin ist dies nicht nachgewiesen. Mirtazapin und Reboxetin führen häufig zu unerwünschten Wirkungen. weiter...
Psychologische Programme, die in der Regel auf den Prinzipien der kognitiven Verhaltenstherapie basieren, scheinen Depressionen bei jungen Menschen mit einem erhöhten Risiko zu verhindern und Symptome kurzzeitig zu mildern. weiter...
Nicht-direktive Beratungsgespräche, kognitive Verhaltenstherapie oder interpersonelle Psychotherapie können Depressionen nach einer Geburt bei vielen Frauen lindern. weiter...
Viele Menschen erkranken nach einem Herzinfarkt an einer Depression. Umgekehrt können Depressionen Herzprobleme aber auch verstärken. Die Depression zu behandeln, könnte die Lebensqualität von betroffenen Menschen verbessern. weiter...
Die Medikamente Duloxetin und Venlafaxin können die Symptome einer Depression lindern. Außerdem können sie einen Rückfall weniger wahrscheinlich machen und dabei helfen, besser im Alltag zurechtzukommen. Venlafaxin führt seltener als Duloxetin dazu, dass die Therapie wegen unerwünschter Wirkungen abgebrochen wird. weiter...
Entspannungsverfahren wie die progressive Muskelentspannung können zur Linderung leichter bis mittelschwerer Depressionen beitragen. Sie sind aber nicht so wirksam wie eine bestimmte Art einer psychotherapeutischen Behandlung, nämlich die kognitive Verhaltenstherapie. weiter...
Bestimmte Johanniskraut-Präparate können eine leichte bis mittelschwere Depression kurzfristig lindern. Für schwere Depressionen ist dies nicht nachgewiesen. Johanniskraut-Präparate führen seltener zu unerwünschten Wirkungen als einige andere Antidepressiva. Es kann jedoch zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen. weiter...
Antidepressiva helfen älteren Menschen nach einem Schlaganfall möglicherweise nicht so wie erwartet. Da die Medikamente unerwünschte Wirkungen wie eine Erhöhung des Sturzrisikos auslösen könnten, sollten sie mit Bedacht angewendet werden. weiter...
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