Autor

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG)

 

Depression

Spezial: Depression - kognitive Verhaltenstherapie

Eine bei Depressionen häufig eingesetzte Form der Psychotherapie ist die kognitive Verhaltenstherapie (KVT). Wir beantworten in unserem Merkblatt zum Beispiel die Fragen: Wie unterscheidet sich die KVT von anderen Psychotherapien? Wann kommt sie infrage? Was passiert während einer Sitzung? In welchen Fällen zahlt die gesetzliche Krankenkasse? Und: Was kann man tun, wenn es einem schwerfällt, sich bei Problemen Hilfe zu suchen?

Spezial: Depression nach der Geburt

Von einer frischgebackenen Mutter erwartet alle Welt, dass sie vor Glück strahlt und von ihrem Baby gar nicht genug bekommen kann. Was aber, wenn sich nach der Geburt statt Freude über das Kind tiefe Traurigkeit und Verzweiflung einstellen und dieser Zustand nicht vergehen will? Was Frauen in dieser Situation helfen kann, darüber informieren wir in unserem Merkblatt.

Spezial: Psychische Folgen eines Schlaganfalls

Trauer und Niedergeschlagenheit sind nach einem Schlaganfall normal. Manche Menschen entwickeln als Folge des Schlaganfalls jedoch eine behandlungsbedürftige Depression. In unserem Merkblatt erfahren Sie, welche Anzeichen auf eine solche Depression hinweisen. Wir informieren Sie außerdem über Therapiemöglichkeiten und Unterstützungsangebote für Betroffene und Angehörige.

Spezial: Vorbeugung von Depressionen bei Kindern und Jugendlichen

Junge Menschen fühlen sich oft traurig, niedergeschlagen oder verzweifelt. Das ist normal. Manchmal ist es jedoch mehr als eine normale Traurigkeit: viele Kinder und Jugendliche erkranken an einer Depression. Aber Depressionen bei jungen Menschen kann man verhindern oder rechtzeitig erkennen.

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