Starkes Übergewicht ist ein Risikofaktor für Arthrose: Es belastet die Knie- und Hüftgelenke und fördert den Gelenkverschleiß. Eine schmerzhafte Arthrose kann es erschweren, sich genügend zu bewegen - und das führt oft zu weiterer Gewichtszunahme und Verstärkung der Beschwerden. Lesen Sie in unserem neuen Merkblatt, wie hilfreich Bewegung wirklich ist und welche Art von Training sich für Menschen mit Arthrose am besten eignet.
Meistens sind chronische Gelenkerkrankungen der Grund dafür, dass jemand auf Dauer Schmerzmittel vom Typ der nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) einnimmt. NSAR wie Ibuprofen oder Diclofenac können Schmerzen und Schwellungen der Gelenke lindern - dauerhaft angewandt, aber häufig zu Magengeschwüren führen. Mehr dazu in diesem Spezial.
Nicht-steroidale Antirheumatika wie Diclofenac oder Ibuprofen können zu Magen-Darm-Geschwüren führen, wenn sie regelmäßig eingenommen werden. Das Risiko dafür lässt sich aber durch bestimmte Medikamente deutlich verringern. weiter...
Psychische Unterstützung kann dabei helfen, Schmerzen und Beeinträchtigungen durch rheumatoide Arthritis und Arthrose zu verringern. Besonders hilfreich scheinen Strategien zu sein, die einen eigenständigen Umgang mit der Krankheit fördern. weiter...
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