Die so genannte Periduralanästhesie (PDA) ist eine beliebte Maßnahme gegen Wehenschmerzen während einer Entbindung. Wie beeinflusst eine PDA den Verlauf der Geburt? Wie wirkt sie auf das Neugeborene? Was denkt eine junge Mutter nach ihrer Erfahrung über die PDA?
Auch mit einer Periduralanästhesie (PDA) kann eine Frau während der Pressphase aufgerichtet sitzen. Eine aufrechte Körperhaltung hilft möglicherweise, die Dauer der Entbindung zu verkürzen. weiter...
Wenn Frauen mit einer Periduralanästhesie (PDA) das Pressen bewusst hinauszögern, hilft das in manchen Fällen komplizierte Instrumentengeburten zu vermeiden. Der Nachteil ist aber, dass die Entbindung im Durchschnitt etwa eine Stunde länger dauert. weiter...
Die Periduralanästhesie (PDA) dämpft Wehenschmerzen wirksamer als andere medikamentöse Verfahren. Entbindungen dauern aber im Durchschnitt etwas länger. Außerdem müssen mehr Kinder mit Geburtszange oder Saugglocke geholt werden. weiter...
Eine Frau, die eine niedrig dosierte Periduralanästhesie (PDA) erhält, kann ganz nach eigenen Vorlieben entscheiden, ob sie während der ersten Geburtsphase aufstehen und umhergehen möchte. Im Normalfall gibt es weder dafür noch dagegen eindeutige Argumente. weiter...
Manche Kliniken empfehlen, eine Periduralanästhesie (PDA) früh zu beenden, in der Hoffnung, so die Geburt beschleunigen zu können. Doch bislang gibt es keinen Beleg, dass ein vorzeitiger Abbruch der PDA einer Schwangeren Vorteile bietet. weiter...
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